Traumjob suchen – Mit Reality Creation

geschrieben von F. Kreijmborg am 26. Juli 2010 | Beitrag kommentieren

Wir vermuten, dass mehr als 90% aller Menschen einen Traumjob suchen und mit ihrem jetzigen Job nicht zufrieden sind. Das kann viele verschiedene Gründe haben, beispielsweise eine zu niedrige Bezahlung, die gerade ausreicht, um Miete, Nebenkosten und das Auto zu bezahlen. Oder aber du fühlst dich unterfordert. Oder du möchtest endlich dein eigener Chef sein.

Keine Angst, nun folgen keine MLM-Tricks, um dir irgendetwas aufzuschwatzen. Wir möchten dir lediglich ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die dir dabei helfen werden, deinen Traumjob mit Reality Creation zu manifestieren.

Was wäre dein Traumjob?

Um deinen neuen Job in dein Leben zu ziehen, musst du ihn erst einmal definieren. Was möchtest du tun, wenn du den Beruf ausübst, der dich am meisten interessiert? Welche Aufgaben willst du in deinem neuen Job übernehmen? Hast du Angestellte oder Mitarbeiter? Bist du selbstständig?

Wie siehst du dich in Zukunft? Ein Künstler beispielsweise, der einen langweiligen Bürojob ausübt, um seine Wohnung und das Essen zu finanzieren, wird sich bestimmt wünschen, von seiner Kunst leben zu können.

Dazu könnte dieser Künstler sich beispielsweise vorstellen, wie er in einer großen Halle seine Kunstwerke ausstellt. Weiter müsste er sich darauf konzentrieren, wie viel Spaß ihm die Kunst und die Ausstellung machen – und natürlich: Wie viel er damit verdient!

Du solltest dir also (am besten bildlich) vorstellen, wo du dich in Zukunft siehst. Das bezieht sich auf Ort, Zeit und auch Entlohnung des neuen Traumjobs. Male dir vor deinem inneren Auge alles ganz genau aus!

Stell’ dir vor: Du bist Millionär

Die folgende Technik ist sehr kraftvoll und die Basis des Erfolgs von vielen Menschen. Es ist ganz einfach. Stell’ dir vor, du hättest deinen neuen Traumjob bereits mit Reality Creation erschaffen.

Wie hast du das geschafft? Was hast du gemacht, um dorthin zu gelangen? Welche Schritte hast du ausgeführt, um zu deinem jetztigen Standpunkt (erfolgreicher und glücklicher Künstler) zu gelangen? Wer konnte dir dabei helfen und wem hast du auf deinem Weg dahin geholfen?

Diese Fragen musst du dir stellen, denn so bekommst du die Antworten auf deine eigenen Fragen. Meist beginnen wir eine Vision mit dem Satz: “Wie soll ich das bloß schaffen? Das ist so viel Arbeit.”

Dadurch, dass du dir nun vorstellst, bereits am Ziel angelangt zu sein, hast du viel mehr Energie übrig, um dir um die wirklich wichtigen Dinge Gedanken zu machen, zum Beispiel:

Bist du bereit für deinen Traumjob?

Falls du nun noch seitenweise Instruktionen erwartet hast, müssen wir dich leider enttäuschen! Es ist tatsächlich so einfach, der springende Punkt ist folgender: Du musst den ersten Schritt machen, um irgendwann deinen Kindern (oder Freunden) erzählen zu können, wie du deinen Traumjob bekommen hast.

Vor dem ersten Schritt kommt deine Entscheidung zu einem neuen Lebensabschnitt, in den du selbst über deinen ausgeübten Beruf entscheidest (und somit auch über dein Gehalt).

Viele Menschen missverstehen diesen ersten Schritt und kündigen von heute auf morgen, weil sie eine tolle Idee haben. Wenn du daran glaubst, mit deiner neuen Job-Idee nächsten Monat die Miete zahlen zu können, dann halten wir dich bestimmt nicht auf. Wenn du allerdings noch unsicher bist, solltest du dir erst einmal einen Plan erstellen.

Die oben genannten theoretischen Übungen können dir dabei helfen, dir über dein Ziel und den Weg dahin klar zu werden. Viel Spaß dabei!

Erschaffe deine eigene Welt ♥

Dieser Beitrag wurde von F.Kreijmborg geschrieben und mit dem Wunsch veröffentlicht, dein Bewusstsein zu erweitern!

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