Von der Trauer zur Lebensfreude

geschrieben von F. Kreijmborg am 29. Mai 2009

Von der Trauer zur Lebensfreude sind es nur einige wenige Schritte. In jedem Fall lohnt es sich, tief durch zu atmen und auch die Traurigkeit als eine ureigene und reale Emotion zu genießen. Damit erkennst du dich selbst als Schöpfer des Leids an und bist fortan fähig, selbstständig Leid in Freude zu verwandeln. Irgendwann jedoch wirst du überhaupt kein Leid mehr empfinden, weil du das scheinbare Bedürfnis danach als absurd erkennst.

Wie groß ist unser Universum?

geschrieben von F. Kreijmborg am 3. Mai 2009

Interessante Ansichten aus den empirischen Wissenschaften! Wir wissen natürlich, dass unser Universum noch um einiges größer ist -wenigstens in uns selbst…

Esther und Jerry Hicks

Die meisten Menschen glauben nicht daran, dass Kinder die Erschaffer ihrer eigenen Realität sein können, weil sie noch nicht einmal reden können. Jedoch reagiert und antwortet das Universum nicht auf gesprochene Sprache. Das Universum reagiert auf deine Schwingung (und die des Kindes ebenfalls) – diese Schwingung ist so, wie du dich fühlst.

Original (engl.): Most people don’t think that new-born children could be the Creator of their own reality because they are not even talking yet. But the Universe is not responding to your language, anyway. The Universe is responding to your vibration — and your vibration is about the way you feel.

Abraham Hicks Newsletter (www.abraham-hicks.com)

Time 2 Reload

geschrieben von F. Kreijmborg am

Genau wie im Video kannst du jederzeit deine persönliche Sanduhr umdrehen und schon läuft das Leben weiter. Wenn du dich jedoch darüber aufregst, dass die Zeit wieder einmal abgelaufen ist, dann wirst du unglücklich sein und in dem Zustand verharren. Das jedoch ist nicht dein Ziel in diesem Leben – viel eher ist es “Time 2 Reload“.

Abraham Hicks über (un)angenehme Gedanken

geschrieben von F. Kreijmborg am 30. April 2009

Esther und Jerry Hicks

Wir wollen, dass du die Kontraste deiner Erfahrungen genießt, so wie du ein vielfältiges Buffet genießt. Und wir wollen, dass du einen Punkt erreichst (die Übung der sogenannten “Virtual Reality” ist dir dabei behilflich), an dem du das Buffet vor die folgendermaßen erkennst: Es gibt dort Speisen, die du magst und solche, die du nicht magst. Dein Ziel ist es, nicht frustriert zu sein, weil dort auch Speisen serviert werden, die du nicht magst – du bist nicht dazu gezwungen, sie zu essen. Du kannst einfach diejenigen auswählen, die du magst. Das Universum der Gedanken funktioniert auf die gleiche Weise. Du kannst aus den Dingen (Gedanken) wählen, die dir gefallen.

Original (engl.): We want you to enjoy the contrasting experience, just like you enjoy the contrasting buffet. And we want you to reach the place (and practicing Virtual Reality will help you to gain this confidence) that whenever you’re in front of a buffet that has so much that you do like to eat, as well as some that you don’t like to eat, you don’t feel frustrated that there are things there you don’t want to eat. You don’t feel compelled to put them on your plate and eat them; you just pick the things that you like. And the Universe of thought is the same way. You can choose from it the things that you like.

Abraham Hicks Newsletter (www.abraham-hicks.com)