Fünf Tipps für depressive Menschen

geschrieben von F. Kreijmborg am 24. November 2009

Du bist nicht depressiv. Du bist schlecht gelaunt, du hast Angst vor der Zukunft oder möchtest dein Leben verändern, weißt jedoch nicht wie. Du bist nicht depressiv. Oder glaubst du das wirklich? Das ist nämlich der springende Punkt: Wenn du fest daran glaubst und immer wieder daran denkst, dass du depressiv bist, dann wirst du genau das! Eventuell sagen auch andere Menschen um dich herum, dass du depressiv bist – vielleicht glaubst du das, weil sie es sagen…

1. Verstehe deine Depression

Eine Depression (lat. deprimere “niederdrücken”) ist ein starkes Gefühl der Niedergeschlagenheit. Der lateinische Wortlaut “niederdrücken” verdeutlicht das nochmals. Frage dich also, was dich herabdrückt. Vielleicht ist es dein Job, dein Partner oder dein Aussehen. Der erste Schritt zu einem glücklichen Leben (raus aus den Depressionen!) ist dein Verständnis für dein Problem.

2. Denk’ an etwas Schönes

Manchmal spreche ich mit Menschen, die fest davon überzeugt sind, dass sie keine Freude mehr empfinden können. Wenn ich ihnen empfehle, einfach mal spontan an etwas Schönes zu denken, dann winken sie ab und suhlen sich weiter in ihrer schlechten Laune. So, als ob es keine Alternative gäbe – allerdings gibt es immer wenigstens eine Alternative.

Was findest du schön? Sei ehrlich! Verhalte dich nicht so, wie man es von depressiven Menschen erwartet, sondern sei ehrlich. Wenn du an etwas Schönes denkst, dann ist das schön. Lass’ dir nicht von deinen angestauten, negativen Gefühlen etwas anderes vortäuschen!

3. Verhalte dich wie ein glücklicher Mensch

Dieser Ratschlag mag wie ein Tritt in die Magengrube wirken; dennoch möchte ich dich dazu ermutigen, dir vorzustellen, wie sich dein Leben verändern würde, wenn du glücklich wärst. Egal wie schlecht es dir jetzt gerade geht: Ein paar Sekunden träumen schaffst auch du ;-)

Wenn du beispielsweise denkst, dass du als glücklicher Mensch wahrscheinlich gern unter Menschen bist, dann verhalte dich dementsprechend: Misch’ dich unter’s Volk, wie man so schön sagt! Schau’ dir die Menschen um dich herum an? Meinst du, dass alle glücklicher sind als du? Wahrscheinlich nicht. Das spielt jedoch keine Rolle.

Es geht nur darum, dass DU DICH GUT FÜHLST. Wenn dir deine Vorstellungskraft dabei hilft, dann nutze eben diese Vorstellungskraft.

4. Trenne dich vom Unglück

Oft sind Menschen depressiv, weil sie mit anderen, ebenfalls depressiven Menschen ihre Zeit verbringen. Stell’ dir vor, dass du in einem Loch festsitzt und nicht mehr heraus kannst. Deine niedergeschlagenen “Mitstreiter” werden dir nun nicht helfen können, weil sie sich ständig darüber beklagen, selbst in einem dieser tiefen Löcher zu sitzen. Somit helft ihr euch nicht gegenseitig, indem ihr schlechte Stimmungen und Gedanken austauscht – im Gegenteil: Ihr grabt euch noch tiefer in das Unglück.

Die Lösung: Trenne dich vom Unglück. Wenn es also nötig ist, dann trenne dich von den negativen Einflüssen. Trenne dich auch von anderen niedergeschlagenen Menschen – zumindest solange, bis wenigstens du aus deinem Loch herausgeklettert bist. Dann nämlich bist du in der Lage zu helfen. Vorher bringt das leider nichts!

5. Vergiss deine Depression

Die größte Schwierigkeit, die sich aus Depressionen ergibt ist eigentlich ganz einfach zu verstehen:

  • Du bist niedergeschlagen
  • Folge: Du denkst, du seist depressiv
  • Folge: Du fühlst dich irgendwann depressiv
  • Folge: Andere denken, du seist depressiv
  • Folge: Andere fühlen, dass du depressiv bist
  • Folge: Andere werden selbst depressiv
  • Alternative: Du triffst “plötzlich” vermehrt depressive Menschen
  • Folge: Du bewegst dich im Kreis, alles und jeder ist niedergeschlagen
  • Folge: Du denkst, du brauchst professionelle Hilfe
  • Folge: Andere denken, du bräuchtest professionelle Hilfe
  • Folge: DU BRAUCHST JETZT…

Verstehst du, was ich meine? Dadurch, dass sich für die meisten depressiven Menschen alles nur noch um schlechte Gefühle und Niedergeschlagenheit dreht, besteht ihr Leben aus eben jenen Dingen. Es bleibt nichts Schönes mehr übrig…

Die Lösung: Vergiss deine Depression. Wenn du nicht mehr ständig denkst, du seist depressiv, dann fühlst du dich bald auch nicht mehr so. Die Folge: Andere denken es nicht mehr und andere denken nicht mehr, dir helfen zu müssen. Der Teufelskreis ist also durchbrochen.

Das ist deine Chance :-)

Viel Glück!

Ist Reality Creation (LOA) gefährlich?

geschrieben von F. Kreijmborg am 19. September 2009

Als ich damit begann, die Lehre von der Erschaffung meiner Realität (Was ist Reality Creation?) zu erforschen, hatte ich manchmal Skrupel, denn ich erkannte, dass meine Macht (wenn das alles wirklich funktioniert) unbegrenzt ist. Ebenfalls meine Verantwortung. Das gefiel mir erst nicht und auch die Menschen, mit denen ich über die Theorien alá Gedanken werden Wirklichkeit gesprochen habe, rieten mir davon ab, mein Leben in die Hand zu nehmen und so acht-los durch die Welt zu ziehen.

Ich bin heute froh, dass ich diese “nett gemeinten” Ratschläge nicht beherzigt habe, sondern mit einer “Jetzt-erst-recht-Einstellung” frisch ans Werk ging. Ich erforschte mein Bewusstsein oder eher gesagt: Ich erforschte das winzige Bewusstsein, von dem ich glaubte, es sei schon lange sehr weit entwickelt. Wie sehr ich mich täuschte, denn ich war indoktriniert und verbohrt, ängstlich und nicht mutig genug, um mich wirklich mit Reality Creation zu ent-wickeln…

Um schließlich auf das eigentliche Thema zu kommen: Nein, Reality Creation ist weder gefährlich für dich selbst als Creator (Erschaffer) noch für deine Umwelt. Natürlich bedeutet deine Macht Verantwortung gegenüber anderen, die (noch) nicht bereit für eine Ent-wicklung sind! Ich hatte zu Beginn Angst vor dieser Verantwortung, heute weiß ich sie als etwas Wunderbares zu schätzen. Meine Fähigkeit, die Welt nach meinen Wünschen zu gestalten, ist nicht gefährlich – wer wünscht sich schon freiwillig schlechte Dinge, Erlebnisse oder Erfahrung? Richtig, niemand!

Auf meiner bisher 3-jährigen Reise durch den “Reality Creation Dschungel” ist mir aufgefallen, dass tatsächlich die meisten Menschen so etwas wie Angst verspüren, wenn ich ihnen von diesen Ideen, Philosophien und Techniken rund um das Thema Reality Creation erzähle. Die Gefahr geht jedoch – wie das meistens der Fall ist! – nicht von der Sache oder von mir aus, sondern von der sogenannten Matrix, die uns viel zu oft Dinge einflüstert, die viel gefährlicher sind als das Spielen mit der Realität…

Realität ist formbar. Wie Knetgummi zum Beispiel. Wir können damit einen Baum kreieren und danach wieder zu einem unförmigen Klumpen zusammendrücken. Danach können wir auch eine Schildkröte oder ein Flugzeug damit formen – letztlich werden wir die Knetmasse wieder in ihren ursprünglichen Zustand bringen, indem wir an ihr herumdrücken, bis die Figur nicht mehr erkennbar ist.

Das gerade genannte Spielzeug ist deine Realität – du merkst es jedoch nicht. Oder doch? Reality Creation ist quasi eine effektive Anleitung für selbst-bewusste Menschen wie wir es hoffentlich sind, die lernen möchten, wie sie ohne Verlustangst neue Figuren “kneten” können. Die Gefahr liegt nicht in der Lehre, sondern im jeweiligen Schüler. Du siehst also, dass Reality Creation in keinster Weise gefährlich ist ;-)

Reality Creation ist die englische Bezeichnung für “die Erschaffung der Realität”. Dabei geht es um dich, deinen Willen und vor allen Dingen geht es um deinen Glauben! Du erschaffst Realität – wenn du einen Apfel isst, dann hast du den Apfel erschaffen, den Geschmack, den dieser Apfel auf deiner Zunge hinterlässt und auch das Geräusch, welches du hörst, wenn du in die Frucht beißt! Alles einfach “nur” Reality Creation.

Das Erschaffen deiner Realität ist auf den ersten Blick nicht unbedingt leicht zu verstehen, denn du musst dich zuerst von allgemein gültigen Vorstellungen verabschieden, sprich: Deiner angelernten Opferhaltung. Du bist kein Opfer, sondern ein wahrer Meister der Reality Creation. All das, was du jemals erlebt hast, jetzt gerade erlebst und jemals erleben wirst – all das hast du in dein Leben gezogen. Es handelt sich nicht um Schicksal, sondern um schiere Macht. Es ist deine Macht!

Wir gehen davon aus, dass das Erschaffen unserer Realität in drei Schritten abläuft:

  1. Gedanklich erschaffen (Wünsche, Ziele, Träume, etc.)
  2. Das Erschaffene los-lassen
  3. Das Erschaffene (Wunsch, Ziel, Traum, etc.) empfangen

Schließlich kann man die Lehre der Reality Creation noch leichter zusammen fassen, indem wir sagen, dass zuerst ein Geben (Wünschen, Planen) erforderlich ist, um eine Art universelles Recht zum Nehmen zu bekommen.

Die Erschaffung der Realität ist eine wunderbare Sache und wir hoffen, dass du Gefallen daran findest, um tiefer in die Geheimnisse der Reality Creation einzutauschen – Viel Spaß!

Reality Creation (Die Erschaffung der Realität) ist in aller an Bewusstseinserweiterung interessierten Köpfe / Münder. Spätestens seit dem berühmten “Law of Attraction” (Gesetz der Anziehung) von Abraham Hicks bzw. neuerdings Rhonda Byrne wird überall und jederzeit Realität erschaffen.

Realität effektiv erschaffen / gestalten

Reality Creation funktioniert tatsächlich. Halte dich an die drei simplen Regeln und alles wird so sein, wie du es dir vorstellst. Sowohl das positive Gedankengut als auch deine negativen Assoziationen!

  • Dein Wunsch / Deine Bitte / Deine Forderung
  • Den Wunsch, die Bitte, die Forderung loslassen
  • Abwarten und Tee trinken :-)

So einfach ist das. Du stellst dir etwas vor und denkst dann am besten an etwas anderes. Schließlich hältst du Augen, Ohren und Arme für das offen, was du dir gewünscht hast. Viel Spaß mit deiner neuen Realität!

Häufige Reality Creation Fehler

Die meisten Menschen verstehen zwar die Worte, die in der obigen Liste stehen, nicht jedoch ihren Sinn. Es geht darum, dass du deine sogenannte Schwingung mit der Schwingung deines Wunsches in Einklang bringst. Hier die häufigsten Fehler – aus diesen Gründen klappt Reality Creation meistens nicht!

  1. Deine Gier
    Bist du zu gierig? Fehlt es dir an Geduld, deine Wünsch erfüllt zu bekommen? Du willst alles und zwar am besten sofort? Es kann gut sein, dass dies dein Fehler ist. Wenn du ein Gefühl des Mangels aussendest, dann wirst du auch nur Mangel bekommen. Sobald du deinen Wunsch ohne Gier sprichst / denkst / fühlst, wird sich eben dieser Wunsch viel leichter und vor allem schneller in deiner Realität manifestieren. Versprochen!
  2. Deine physikalische Umwelt
    Manchmal wünschst du dir zu fliegen, doch du bist kein Vogel. Du bist ein Mensch, der an bestimmte physikalische Gesetze gebunden ist. Du magst erwidern, dass laut dem Gesetz der Anziehung jede Realität erschaffen werden kann. Das stimmt auch, dennoch kannst du nicht zwei Dinge gleichzeitig: Du kannst beispielsweise entweder fliegen oder ein Mensch sein – der leider nicht fliegen kann. Wünsche dir nicht zwei entgegengesetzte Dinge herbei, denn das verursacht Chaos!
  3. Deine Angst
    Obwohl du positive Wünsche aussprichst, kann es sein, dass du Angst davor hast, sie nicht erfüllt zu bekommen. Daraus kannst du schlussfolgern, dass Kreationen aus einer Not heraus nicht ideal sind, sondern sehr ungünstig. Wie in Punkt 1 beschrieben ziehst du laut dem LOA (Law of Attraction) nur das an, was du aussendest. Wenn das also Angst ist, dann wirst du Dinge in dein Leben ziehen, die diese Angst eventuell steigern. Am besten wünschst du dir aus einer reinen und freudigen Perspektive deine Realität, die du erleben möchtest. Somit stellst du sicher, dass zumindest nichts “Schlechtes” passiert.

Das trance-creator.de Versprechen

Wenn du dich an diese einfachen Regeln (oder Gesetze) hältst, dann wird sich deine Realität nach deinen Wünschen verändern. Das Wichtigste ist stets im Bewusstsein zu behalten, dass “das Universum” / “Gott” / “dein höheres Selbst” nicht zwischen für dich positiven Gedanken und den negativen unterscheidet. Für die genannten Instanzen deines Glaubens (!) zählt lediglich der Wunsch selbst, also der Gedanke und deine Schwingung im Verhältnis zu deinem Wunsch!

5+1 gute Gründe glücklich zu sein

geschrieben von F. Kreijmborg am 31. August 2009

Freude am Leben zu haben ist das Wichtigste überhaupt. Nur so ist gewährleistet, dass dein Bewusstsein auf Erfolg ausgerichtet ist. Glücklich zu sein bedeutet Erfolg zu haben! Ohne Spaß an deinem Job wirst du keine Karriere machen. Ohne Freude an deinem Partner wird deine Beziehung früher oder später kaputt gehen. Ohne Spaß am Jetzt-und-hier-sein kannst du auch in der Zukunft nicht glücklich sein. Jedoch kannst du genau jetzt in diesem Moment beginnen, dich glücklich zu fühlen und dieses Glück wirst nicht nur du spüren, sondern auch alle Menschen in deiner Umgebung!

5 gute Gründe glücklich zu sein

Die fünf wichtigsten Gründe, um Glück zu empfinden, findest du im folgenden Abschnitt. Der sechste Grund wird dich überraschen, also lies zuerst dieses Kapitel!

  1. Du bist einzigartig
    Deine Einmaligkeit ermöglicht dir einmalige Dinge, die nur du allein erreichen kannst. Du kannst glücklich sein, dass du so bist, wie du bist! Niemand ist so wie du. Niemand kann die Dinge “so” wie du sie kannst. Niemand kann dir sagen, wie du glücklich wirst. Das ist deine ureigene Chance, dich und dein ganz persönliches Glück zu erfahren!
  2. Du bist unersetzbar
    Niemand kann dir “das Wasser reichen”. Die Welt braucht dich, um sich zu entwickeln und zu wachsen. Du brauchst die Welt, um dich zu entwickeln und zu wachsen. Letztlich brauchst du jedoch nichts. Nichts zu erreichen, nichts zu wollen, nichts zu wissen, nichts zu haben – du bist unersetzbar und zwar genau so, wie du jetzt gerade bist!
  3. Du bist in guter Gesellschaft!
    Du hast Freunde und liebevolle Verwandte, eine liebenswerte Familie und womöglich Haustiere, die du ebenfalls liebst. Du bist nicht allein, nein, du bist in guter Gesellschaft. Du kannst die Menschen um dich herum um Rat und Hilfe bitten und ihnen deinen Rat und deine Hilfe geben. Du kannst mit deinen Freunden lachen und deinen Partner lieben. Das sind weitere gute Gründe, um Glück zu realisieren und zu erfahren!
  4. Du bist frei!
    Jeden Tag, jede Stunde, jede Nanosekunde bist du frei und kannst tun und lassen, wozu du Lust verspürst. Niemand kann dir etwas vorschreiben oder dir Anweisungen erteilen. Du bist allein für dein Leben verantwortlich und das bedeutet frei zu sein. Frei in allen Entscheidungen, Gedanken und Gefühlen. Du bist frei und du kannst es spüren.
  5. Du bist schön!
    Das Gesicht, der Körper, den du im Spiegel siehst, ist schön und auch dein Inneres ist schön. Du kannst dich glücklich schätzen, dass du so schön bist. Du kannst dankbar sein, dass die Natur es “gut mit dir gemeint hat”. Du bist ein wunderschönes Wesen. Es spielt keine Rolle, ob andere das nicht so sehen. Die anderen gibt es garnicht und nur du erkennst die Schönheit in dir. Es gibt andere Menschen, die auch schön sind. Das ist wiederum schön. Dein ganzes Leben ist in den Farben der Schönheit gemalt.

Noch ein Grund glücklich zu sein:

Du bist neugierig und lernfähig. Du kannst dich und deine Welt verändern. Du hast die Möglichkeit, aus nichts etwas Großes zu erschaffen. Du bist Schüler, wenn du lernst und du bist Lehrer, wenn du hilfst. Es ist dies ein immerwährender Ausgleich. Du bist Balance – das Zünglein an der Waage. Ohne dich dreht sich zwar die Erde weiterhin um die Sonne, jedoch fehlt uns deine wissbegierige Art, dein Drang, Neues und Schönes zu erfahren. Wir schätzen deine Fähigkeit, Glück zu empfinden. Wir sind dir dankbar dafür.