735 x gelesen / 11. September 2009

Die 3 häufigsten Reality Creation Fehler vermeiden

Reality Creation (Die Erschaffung der Realität) ist in aller an Bewusstseinserweiterung interessierten Köpfe / Münder. Spätestens seit dem berühmten “Law of Attraction” (Gesetz der Anziehung) von Abraham Hicks bzw. neuerdings Rhonda Byrne wird überall und jederzeit Realität erschaffen.

Realität effektiv erschaffen / gestalten

Reality Creation funktioniert tatsächlich. Halte dich an die drei simplen Regeln und alles wird so sein, wie du es dir vorstellst. Sowohl das positive Gedankengut als auch deine negativen Assoziationen!

  • Dein Wunsch / Deine Bitte / Deine Forderung
  • Den Wunsch, die Bitte, die Forderung loslassen
  • Abwarten und Tee trinken :-)

So einfach ist das. Du stellst dir etwas vor und denkst dann am besten an etwas anderes. Schließlich hältst du Augen, Ohren und Arme für das offen, was du dir gewünscht hast. Viel Spaß mit deiner neuen Realität!

Häufige Reality Creation Fehler

Die meisten Menschen verstehen zwar die Worte, die in der obigen Liste stehen, nicht jedoch ihren Sinn. Es geht darum, dass du deine sogenannte Schwingung mit der Schwingung deines Wunsches in Einklang bringst. Hier die häufigsten Fehler – aus diesen Gründen klappt Reality Creation meistens nicht!

  1. Deine Gier
    Bist du zu gierig? Fehlt es dir an Geduld, deine Wünsch erfüllt zu bekommen? Du willst alles und zwar am besten sofort? Es kann gut sein, dass dies dein Fehler ist. Wenn du ein Gefühl des Mangels aussendest, dann wirst du auch nur Mangel bekommen. Sobald du deinen Wunsch ohne Gier sprichst / denkst / fühlst, wird sich eben dieser Wunsch viel leichter und vor allem schneller in deiner Realität manifestieren. Versprochen!
  2. Deine physikalische Umwelt
    Manchmal wünschst du dir zu fliegen, doch du bist kein Vogel. Du bist ein Mensch, der an bestimmte physikalische Gesetze gebunden ist. Du magst erwidern, dass laut dem Gesetz der Anziehung jede Realität erschaffen werden kann. Das stimmt auch, dennoch kannst du nicht zwei Dinge gleichzeitig: Du kannst beispielsweise entweder fliegen oder ein Mensch sein – der leider nicht fliegen kann. Wünsche dir nicht zwei entgegengesetzte Dinge herbei, denn das verursacht Chaos!
  3. Deine Angst
    Obwohl du positive Wünsche aussprichst, kann es sein, dass du Angst davor hast, sie nicht erfüllt zu bekommen. Daraus kannst du schlussfolgern, dass Kreationen aus einer Not heraus nicht ideal sind, sondern sehr ungünstig. Wie in Punkt 1 beschrieben ziehst du laut dem LOA (Law of Attraction) nur das an, was du aussendest. Wenn das also Angst ist, dann wirst du Dinge in dein Leben ziehen, die diese Angst eventuell steigern. Am besten wünschst du dir aus einer reinen und freudigen Perspektive deine Realität, die du erleben möchtest. Somit stellst du sicher, dass zumindest nichts “Schlechtes” passiert.

Das trance-creator.de Versprechen

Wenn du dich an diese einfachen Regeln (oder Gesetze) hältst, dann wird sich deine Realität nach deinen Wünschen verändern. Das Wichtigste ist stets im Bewusstsein zu behalten, dass “das Universum” / “Gott” / “dein höheres Selbst” nicht zwischen für dich positiven Gedanken und den negativen unterscheidet. Für die genannten Instanzen deines Glaubens (!) zählt lediglich der Wunsch selbst, also der Gedanke und deine Schwingung im Verhältnis zu deinem Wunsch!

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