Abraham Hicks über Widerstand und Meditation

geschrieben von F. Kreijmborg am 17. April 2009 | Beitrag kommentieren

Esther und Jerry Hicks

Das ist der Grund, warum so viele von uns Meditation lehren: Wenn du deine Gedanken stoppst, dann stoppst du auch die Gedanken des Widerstands. Wenn du die Gedanken des Widerstands stoppst, dann lässt du (die annehmenden, offenen Gedanken) herein. Das ist auch der Grund, warum wir Dankbarkeit lehren. Wenn du dankbar bist, dann hast du keinen Widerstand und du lässt herein, was du dir wünschst.

Original (engl.): That’s why so many of us teach meditation. Because when you stop thought, you stop resistant thought. When you stop resistant thought, then you let it in. That’s why we teach appreciation, because when you’re in appreciation, you are not in the mode of resistance, and you are letting it in.

Abraham Hicks Newsletter (www.abraham-hicks.com)

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1 Julia April 18, 2009 um 20:49

Hübsches Blog. Lese gern hier. Allerdings finde ich, dass die Dinge noch einfacher sind, als du sie beschreibst. Man sollte das Leben einfach nehmen wie es ist. Und sich selbst nicht so wichtig nehmen.

Das, was man fühlt, ist das, was tatsächlich ist.

*pseudo philosophier*

2 Frederik April 20, 2009 um 09:36

Noch einfacher?! Ich nehme das Leben sehr gern so, wie es ist (oder zu sein scheint). Dennoch suche ich gern selbst aus, wie mein Leben letztlich ist. Ich stimme dir völlig zu, wenn du sagst: “Das, was man fühlt, ist das, was tatsächlich ist.”

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