997 x gelesen / 9. April 2009

Abraham Hicks über die Weltfinanzkrise (engl.)

Weltfinanzkrise – Realität oder Dystopie?

Wer Englisch versteht und sich für das Thema Finanzkrise interessiert, sollte sich die Worte Abrahams auf der Zunge zergehen lassen. Wir sind tatsächlich für unser sogenanntes “böses Schicksal” verantwortlich und je mehr wir uns darin verbeißen, desto schlimmer wird es. Wir sollten entspannen und uns den Reichtümern widmen, die uns tagtäglich umgeben, seien es die materiellen Werte oder viel wichtigere Dinge im Leben, zum Beispiel (es sind scheinbar Stereotype, aber wunderschöne!) Gesundheit, Freundschaften, Spaziergänge, Liebesbeziehungen, etc.

Die bösen, bösen Manager…

Es wird nichts anderes passieren als negative Dinge, wenn man sich darauf konzentriert. Es gibt keine “bösen Manager”, die unser Finanzsystem zerstören oder hinterhältig manipulieren – nein, es sind unsere Ängste und dystopischen Weltbilder, die dazu führen, dass die reichen Menschen (diejenigen, die das Geheimnis verstehen) immer reicher werden und die armen Menschen (nämlich diejenigen, die ständig über Armut und die Habgier der anderen fluchen) immer ärmer.

Unsere reich-haltige Alternative

In anderen Worten: Die Weltfinanzkrise ist – aus der Perspektive der Reality-Creation-Lehre – ein Konstrukt der schlechtgelaunten Stimmungen in unserer Gesellschaft. Nicht mehr und nicht weniger. Wir alle können jedoch hier und jetzt unsere Augen auf die Reichtümer richten und wie von Zauberhand werden die krisengeplagten Leute ein strahlendes Licht am Ende des Tunnels erkennen!

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{ 2 Kommentare }

Tim Schäfer April 20, 2009 um 02:56

Wie wahr. Die Medien berichten über die Krise immer ausführlicher – mit hysterischem Unterton. Und alle suchen nach den Problemen. Jeder fokussiert sich regelrecht darauf. Clevere nutzen diese Situation zu ihrem Vorteil.

Frederik April 20, 2009 um 09:39

So ist es. Die ganze Hysterie ist wiederum sehr witzig, denn die Menschen erkennen scheinbar nicht, wie gut es ihnen in Wirklichkeit geht…

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